Völlige Leere
Ein stiller Moment am Küchentisch, ein kalter Kaffee in der Hand und plötzlich ist da dieses Gefühl: Wie soll es eigentlich weitergehen? Zwischen Windeln, Pflichten und Alltagstrott scheint das eigene Leben stillzustehen.

Der Moment am Küchentisch
Ich sitze hier einfach nur da. Die Kinder sind beschäftigt oder schlafen kurz, und anstatt Erleichterung spüre ich nur eine tiefe Leere. Auf diesen Stillstand ohne Weiterentwicklung habe ich keine Lust. Man funktioniert den ganzen Tag für andere, doch die eigenen Gedanken drehen sich im Kreis um die Frage, wo man selbst eigentlich geblieben ist.

Gedanken, die man kaum auszusprechen wagt
Was macht das eigentlich alles für einen Sinn, wenn man selbst nicht weiterkommt? Es ist ein beklemmender Gedanke, über den im Mama-Alltag kaum jemand laut spricht. Überall wird Perfektion zelebriert, während man innerlich darum kämpft, die eigene Identität jenseits des Mutterseins nicht komplett zu verlieren.

Du bist nicht allein damit
Wenn du dich gerade genauso leer fühlst, sollst du wissen: Man ist irgendwo nie allein mit seinen Sorgen, auch wenn sich fast niemand traut, offen darüber zu reden. Ich teile diesen Moment hier, um Raum zum Durchatmen zu schaffen. Andere Perspektiven und ehrliche Sichtweisen helfen uns, gemeinsam einen Weg aus diesem Stillstand zu finden.
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